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Aktuelles von GESTERN - September 2003 bis Juli 2004 |
| Aktion zum "Tag des deutschen Butterbrotes" |
September 2003 |
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Unter dem Motto "Wir legen noch etwas drauf" besuchte die Altstadtbäckerei Pöppel unsere RAPPELKISTE zum „Tag des Deutschen Butterbrotes“. Körbe mit unterschiedlichsten Brotsorten, Gemüse und Obst verbreiteten einen herrlichen Duft in der Halle des Kindergartens. |
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Ganz gespannt beobachteten die Jungen und Mädchen, wie die Brote geschnitten, mit Butter bestrichen und mit Obst und Gemüse liebevoll garniert wurden. Dann war reinbeißen und genießen angesagt! Mit einem „Bäckerschiffchen“ auf dem Kopf holten sich die Kids ihre Butterbrotfavoriten, belegt mit Schnittlauch, Paprika, Karotten oder bestreut mit Walnüssen oder Zimt und Zucker. Schon nach kurzer Zeit war das Buffet geplündert. Oooh, wie satt wir waren! |
Schlaufuchsaktion: Wir besuchen das Lagerhaus Müller |
Oktober 2003 |
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Im Rahmen unseres Jahresprojektes "Der Natur auf der Spur" besuchten unsere "Schlaufüchse" das landwirtschaftliche Lagerhaus Müller. Mit dem Bollerwagen bewaffnet, gingen sie der Frage nach, wohin das Getreide verschwindet, wenn der Bauer die Ernte eingefahren hat. Ernst Müller erklärte den Jungen und Mädchen die verschiedenen Kornsorten vom Mais über Weizen und Sonnenblumenkerne bis hin zum Raps und deren Einsatz. |
| Bereits beeindruckt von der Größe des Lagerhauses, waren sie noch mehr erstaunt über den imposanten Kornspeicher. Erst zögerlich, dann schon mutiger krabbelten und robbten sich die Kids den Getreideberg hinauf und rutschten unter lautem Jubel immer wieder hinunter. Diese Rutsche war einmalig! Jacken, Hosen, Schuhe und Haare, alles war voll Körner! Herrlich, so ein Erlebnis! Nachdem Jacken- und Hosentaschen wieder geleert waren, fühlte Ernst Müller von jeder Getreidesorte eine Stofftasche voll. Obendrein spendierte er noch 2 Säcke mit Mehl, damit wir unser Erntedankbrot selbst backen können. Mit dem schwer beladenen Bollerwagen und Lutschern in der Hand, machten sich unsere Großen nach einem aufregenden Vormittag wieder auf den Weg in den Kindergarten. |
| Vom Korn zum Brot - Erntedank in der RAPPELKISTE |
Oktober 2003 |
| In diesem Jahr wollten wir uns an "Erntedank" selbst versorgen, Obst und Gemüse für unser Erntedank-Buffet selbst einkaufen und unser Erntedank-Brot selbst backen. Gesagt, getan! Wer wollte einkaufen gehen, wer backen? Die Entscheidung war nicht leicht! |
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Im Stuhlkreis überlegten wir, was wir einkaufen wollten. Mit Stofftaschen bewaffnet machten wir uns auf den Weg in den Supermarkt. Vor der Obst- und Gemüsetheke war es nicht leicht, das Gewünschte zu finden, bei diesem Überfluss! An der Kasse noch zahlen und dann ist Schleppen angesagt! Wie schwer doch Gurken, Birnen und Tomaten sein können! |
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Wie wird aus Korn Mehl? Mit Hilfe einer geliehenen Kornmühle konnten die Jungen und Mädchen genau verfolgen, wie die Körner zwischen Mahlsteinen zu Mehl zerrieben werden. Unser Brot backen wir aus dem geschenkten Mehl vom Lagerhaus Müller. |
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Mehl abmessen, Hefe und Wasser dazu, verkneten. Ufff, wie anstrengend! Und ruhen lassen - damit der Teig "gehen" kann. Wie lange es doch dauert, bis das Brot fertig ist! Den Teig rein in die Form und ab in den Backofen. Welch herrliches Brot - und wie das duftet! |
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Erntedankfest- herrlich! Aber erst geht es an die Arbeit! Gurken schälen, Paprika, Tomaten, alles Obst schneiden und auf Tellern und in Schüsseln anrichten. Oder eine Gemüsesuppe kochen? In jeder Gruppe wurde das Fest etwas anders gefeiert. Wir danken für alle Gaben mit einem Gebet oder einem Lied und........ machen uns flugs über die gesunden Leckereien und unser selbstgebackenes Brot her. |
| Referentenabend: Mit allen Sinnen lernen - ein Beitrag zur Bildung des Kindes |
Oktober 2003 |
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Schon Säuglinge und Kleinkinder lernen durch ihre Sinne sich selbst und ihre Umwelt kennen. Kinder sind in der Lage, gerade in den ersten sieben Lebensjahren eine unvorstellbare Menge an Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten aufzunehmen und auszubauen. An Theorien bekannter Pädagogen wie Fröbel und Montessori erläuterte die Sozialpädagogin Rita Steibel vor vollem Hause anschaulich und lebhaft ihren Standpunkt. "Dies ist Bildung von Anfang an - Bildung über die Sinne. Diese sensible Phase gilt deshalb als Grundlage für das gesamte Leben und ist gleichsam Prävention." |
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Eltern und Gäste verfolgten den fast 2-stündigen theoretischen Vortrag mit großem Interesse und Begeisterung. Die von Sibylla Kraidl vorgetragenen und mit der Gitarre begleiteten Lieder lockerten das Referat auf und stimmten durch ihre Texte auf den nächsten Teil des Vortrages ein. Der rundum fesselnde Vortragsabend wurde durch eine umfangreiche Lern- und Fördermaterialausstellung abgerundet. |
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| Waldweihnacht der RAPPELKISTE |
Dezember 2003 |
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In der letzten Woche vor Weihnachten stimmte unser Kindergarten und die ev. und kath. Pfarrer Fritsch und Zinecker mit einer besinnlichen Waldweihnacht auf den Heiligen Abend ein. Auf dem in warmes Licht eines Hirtenfeuers getauchten Vorplatz des Tennisclubs erlebten die Kindergartenkinder, deren Eltern und viele Mitbürger Vohburgs, wie man mit einfachen Mitteln wie selbst gebastelten Laternen, improvisierten Kostümen und einer musikalischen Untermalung mit Trompete, Hackbrett, Querflöte und Gitarren eine heimelige Stimmung erzeugen kann. |
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Kurze Lieder, ein Laternentanz und die von den Schlaufüchsen (Vorschulkinder) gespielte Weihnachtsgeschichte brachten Leben in das Dunkel der Waldlichtung vor dem Tennisclub. Die evangelischen und katholischen Pfarrer Roland Fritsch und Thomas Zinecker begleiteten den Weihnachtsstern erzählend bis hin zur Krippe. Einzeln gesungene Verse über die Liebe, den Frieden, die Ruhe und die Freude erinnerten in dieser dunklen Nacht an den Ursprung des kommenden Festes. Eine für Kinder faszinierende Überraschung bereitete Martin Leichtl von der Vorstandschaft des Tennisclub allen Feiernden der Waldweihnacht! Unzählige mit Sterndlwerfern beleuchtete Luftballone stiegen in die Dunkelheit und verzauberten den Himmel über der Waldlichtung. |
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Als Abschluss erhielten alle von den Kindern und den Erzieherinnen verteilte, ausgeschnittene Sterne als Andenken und Mahnung, das Weihnachtsfest gelassen anzugehen und den ursprünglichen Sinn des Festes nicht zu vergessen. Auf Glühwein und Lebkuchen wurde aus diesem Grund verzichtet. |
Unser Kindergarten bewirbt sich für den 1. Deutschen bundesweiten Präventionspreis |
Januar 2004 |
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Unser Kindergarten hat sich nun im Januar mit den Präventions-Langzeitprojekten der letzten Jahre, die fortwährend in unseren Kindergartenalltag einfließen und ihn grundlegend prägen, für den 1. Deutschen Präventionspreis 2004, der bundesweit ausgetragen wird, beworben.
Die Träger des Wettbewerbs, die Bertelsmann Stiftung und das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung – vertreten durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung -, schreiben den Wettbewerb für Bereiche der Präventions- und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche aus. Im April 2004 werden die Teilnehmer für die Endrunde bekannt gegeben. |
| Elternverkaufsaktion zur Neueröffnung der Norma-Filiale |
Februar 2004 |
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Allen engagierten Eltern – vielen Dank! Am 16. März zur Neueröffnung der Norma-Filiale in Vohburg verkauften unsere Eltern von 9 – 19 Uhr Brotzeiten und Getränke. Der Andrang war riesig! |
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Auch unsere Kinder besuchten unsere arbeitenden Eltern, ließen sich eine Brotzeit schmecken und genossen die angebotenen Aktionen in vollen Zügen. Der Reinerlös des Brotzeitverkaufs kommt dem Kindergarten zu gute. |
| Besichtigung des Vohburger Fischervereinsheimes |
März 2004 |
Unter diesem Motto „Unterwasser ist was los!“ besuchten die einzelnen Gruppen unseres Kindergartens das Fischervereinsheim. Ganz gespannt beobachteten sie die einheimischen Fische im großen Aquarium. Besonders die Krebse hatten es ihnen angetan. Spannend wurde es, als Joseph Pflügl, Vorstand des Fischervereins die Tiere in die Hand nahm. Beißt er oder hält er ruhig? Respekt vor den schnappenden Scheren war angesagt. In kleinen Becherlupen konnten sie Insektenlarven als natürliches Futter der Fische erkennen. Imponierend war, neben vielen anderen Ausstellungsstücken ein besonders großer präparierter Hecht: er war mit seinen 1,20 m genau so groß wie das größte Mädchen der Gruppe. |
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An großen Schautafeln konnten die Kids ihr Wissen über Tiere im und um das Wasser preisgeben. Kichernd, aber doch aus einigem Abstand bestaunten die Jungen und Mädchen die riesige, wegen ihrer Größe aber doch etwas unheimliche Fischerhose. Auf einer Großleinwand konnten sie der Geschichte vom „Onkel Krebs Karl“ folgen. Der Krebs verliert durch automatische Turbinen zur Stromerzeugung eine Schere und wird aber von naturliebenden Menschen in seinem Umfeld geschützt. |
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Mit einem Malbilderbuch vom Krebs in der Hand und vielen Bildern im Kopf verabschiedeten sich die Kinder nach einer spannenden Besichtigung. |
Bau eines Weidenrutenzeltes durch den Obst- und Gartenbauverein |
März 2004 |
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Im Rahmen unseres momentanen Themas „Vom Tropfen bis zum Meer“ leuchten unsere Kinder alle Möglichkeiten des Alltags aus, in denen auf Wasser als Grundlage allen Lebens nicht verzichtet werden kann. Was liegt näher, als die Notwendigkeit des Wassers im Wachsen und Gedeihen im eigenen Garten über eine lange Zeit beobachten zu können. So „ernteten“ Kindergarteneltern bereits Anfang März lange Weidenruten. |
| Die aktiven Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins Albert Langer und Erwin Weber und der 1. Vorsitzende Joseph Felser machten sich daran, ein Weidenrutenzelt zu bauen. Nach mehrstündiger und schweißtreibender Arbeit unter der neugierigen und kritischen Beobachtung der Jungen und Mädchen stellten die Gartler das „Naturgebäude“ fertig. Das noch „durchsichtige“ Zelt wird von nun an von den Kindern gepflegt und gegossen, in Erwartung der dichten Triebe, die es im Sommer zu einem kühlen Unterschlupf werden lassen. |
| Schlaufuchsaktion: Ostern in der evangelischen Kirche |
April 2004 |
| Unsere Schlaufüchse besuchten auch in diesem Jahr wieder den evangelischen Pfarrer Roland Fritsch in seiner Pfarrkirche, um die 4 Stationen der Ostergeschichte zu erfahren. |
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Gemütlich im Kreis sitzend „erlebten“ die Kids den Einzug Jesu in Jerusalem. Palmwedel, die brennende Osterkerze, ein Jesusbild und Tücher waren Hilfsmittel, um den Ablauf bildlich darzustellen. Das Jesusbild und die Osterkerze als Mittelpunkt, brach Pfarrer Fritsch mit den Kindern das Brot und spielte so das Abendmahl nach. |
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| Besonders beeindruckt waren die Schlaufüchse von der 3. Station der Ostergeschichte mit einem großen Holzkreuz mit roten und schwarzen Tüchern unterlegt. Die Leiden Christi bei seinem Kreuzgang und der Kreuzigung konnten die Kinder an der Schwere des Holzkreuzes und der spitzen Dornenkrone, die vor ihnen lag, erfühlen und "erleben". Die ausgeblasene Kerze verdeutlichte das Ableben Jesu, sein Lebenslicht verlosch. |
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Die 4. Station, die Auferstehung Jesu erlebten die Jungen und Mädchen in hellen Farben, mit Osterglocken und blühenden Forsythienzweigen. Die brennende Osterkerze symbolisierte die Auferstehung Jesu. Besonders fasziniert waren die Schlaufüchse von dem große Felsen vor dem Grab Jesu, der beiseite gerollt war. |
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Zwischen den einzelnen Stationen der Ostergeschichte bemalten und beklebten unsere Kinder ihr eigenes Osterbuch, nach dem sie nun zuhause die Geschichte selbst nacherzählen können. Mit dem Osterbuch unter dem Arm und einer kleinen Osterkerze als Andenken marschierten wird nach einem erlebnisreichen Vormittag wieder in unsere RAPPELKISTE. |
Unser Kindergarten wurde für den 1. Deutschen bundesweiten Präventionspreis nominiert |
April 2004 |
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Unser Kindergarten ist nun im Rahmen der engagierten Projekte für den Deutschen Präventionspreis 2004 nominiert. 449 Institutionen, die in Bereichen der Präventions- und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche arbeiten, bewarben sich um den 1. Deutschen Präventionspreis, der am 22. Juni 2004 in Berlin vergeben wird. Darunter wurde der Integrative Kindergarten RAPPELKISTE für die Endausscheidung ausgewählt. Nur 40 Teilnehmer schafften es, in die Nominierungsauswahl durch die hochkarätige Jury zu kommen. Die Träger des Wettbewerbs, die Bertelsmann Stiftung und das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung – vertreten durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung -, würdigten insbesondere das große Engagement der Teilnehmer. |
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Seit seiner Eröffnung im Februar 1999 entwickelte das Kindergartenteam der RAPPELKISTE gemeinsam mit dem Elternbeirat und in Unterstützung durch den Kreisjugendpfleger Manfred Liesaus Präventionsprojekte für den Kindergarten. Beginnend mit dem Projekt -Kindergarten einmal anders- (spielzeugfreier Kindergarten), das alle 2 Jahre vierteljährlich durchgeführt wird und die Lebenskompetenzen der Kinder fördert, schlossen sich verschiedene Langzeitprojekte nahtlos und weiterführend an. |
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| Das Medienprojekt „Spielplatz Computer“ wurde wiederum vom Kreisjugendpfleger Manfred Liesaus und dem ortsansässigen Bayernoil mitinitiiert. Die Computer wurden in den Gruppenalltag integriert und werden von den Kindern nach gemeinsam erarbeiteten Regeln meist in Kleingruppen genutzt. Ziele sind in diesem sozialen Erfahrungsbereich die Schaffung von Chancengleichheit, der kreative Umgang und das Erlernen von Rücksichtnahme, Geduld und Spaß am gemeinsamen „Tun“. |
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Im Rahmen des Projektes „Lust statt Frust - genießen wie im Schlaraffenland“ wird großer Augenmerk auf den natürlichen und gesunden Umgang mit Nahrungsmitteln gelegt. Unter dem Motto „Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen!“ werden im Kindergartenalltag vielfältige Möglichkeiten für Bewegung und Entspannung erschlossen, die die Kinder gerne selbständig nutzen können. |
| Den Abschluss des diesjährigen Projektes „Der Natur auf der Spur“ werden neben vielen Aktionen im Vohburger Stadtbereich, der engen Zusammenarbeit mit verschiedenen Vohburger Vereinen die noch bevorstehenden Walderlebniswochen bilden. |
Weitere Informationen bietet die Website des Deutschen Präventionspreises www.deutscher-praeventionspreis.de. |
| Der Zahnarzt kommt |
April 2004 |
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Die Aufregung war groß! Warum?? Kurz nach Ostern sollte uns der Zahnarzt einer ortsansässigen Zahnarztpraxis mit seiner Assistentin besuchen. Was der alles mitgebracht hatte!! Verschiedene Kinder durften am Nebentisch "Einkaufen gehen". Danach wurde genau besprochen, was eingekauft wurde, um es anschließend nach den Ampelfarben (grün = gesund, gelb = na ja, rot = ungesund) einzuordnen. |
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Die Jungen und Mädchen versuchten, den Zuckerinhalt mancher Lebensmittel zu erraten. Der Zuckergehalt wurde für die Kids verständlich mit Zuckerwürfeln sichtbar gemacht. Dann ging es ans Zähneputzen!! Geübt wurde an einem "Riesengebiss". Zum Schluss erhielten alle Kinder von der " Bay. Landesarbeitsgemeinschaft Zahngesundheit" einen Beutel mit Bürste, Becher und Zahnpaste, um zuhause von nun an fleißig und regelmäßig die Zähne putzen zu können. |
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| Vater - Kind - Aktion: Wir schlagen einen Brunnen |
April 2004 |
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Am Samstagmorgen war es so weit! 30 Väter und 34 Kinder kamen, um unter der Anleitung von Winfried Liedl (Wasserwart der Stadt Vohburg) einen Brunnen zu schlagen. Wie das wohl vor sich geht? Ein 6 Meter langes Rohr wurde angesetzt und unter Muskelkraft in den Boden geschlagen. Doch nach 3 Metern ging nichts mehr! Da musste das automatische Schlaggerät her! Bis das erste Wasser gepumpt werden konnte, dauerte es 2 ungefähr Stunden. |
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Eine Würstl-Brotzeit "versüßte" die Arbeit. Man(n) sollte es nicht glauben!?! Auch das Zuschauen und "Ratschen" war anstrengend und erforderte der Stärkung. Wie herrlich war es für die wartenden Kinder, die Matschanlage und den Brunnen sofort "Probe zu pumpen" und dabei sich und eine Ecke des Sandkastens unter Wasser zu setzen. |
Schlaufuchsaktion: Exkursion zur Vohburger Staustufe |
April 2004 |
| Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns mit dem Citymobil und einem Privat-Pkw auf den Weg zur Vohburger Staustufe, wo bereits der Kraftwerker Herr Götz erwartete. |
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Was ist wohl drin in dem großen Haus? Der große Schaltraum war schon imposant, nur....Finger weg von den Kipphebeln, sonst....überschwemmen wir Vohburg!!!!! Wie laut die Turbinen brummten, kaum auszuhalten. Durch Gitterroste im Boden konnten wir die tosenden Fluten beobachten, die Wasserräder antrieben und nun wieder mit großem Druck den Weg zurück zur Donau suchten. Der von der Staustufe fabrizierte Strom wird in das Stromnetz der Bundesbahn eingespeist. Dies konnten wir an Hand der armgelenkdicken Elektroleitungen bis hinaus in das kleine E-Werk verfolgen. |
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Was sich an der Staumauer alles für Unrat ansammelt: der Bagger schaffte alles heraus! Über die lange Staumauer führte uns der Weg zur Bootsschleuse, mit dem hohen Oberwasser der Donau. Wie spannend war es mitzuerleben, wie sich die Schleuse entleerte und am Ende den Wasserstand der "unteren" Donau hatte. Mit Bildprospekten in der Hand und vielen Eindrücken im Kopf, machten wir uns mittags wieder auf den Weg zurück zum Kindergarten. |
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| Schlaufuchsausflug zum Schernfelder Walderlebnispfad |
12. Mai 2004 |
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Am sonnigen Mittwochmorgen machten wir uns mit dem Bus auf nach Schernfeld, um mit Förster Dieter Kriebel den Walderlebnispfad zu erkunden. Nach 10 Minuten erreichten wir ein Sumpfgelände, über dem Seile gespannt waren. Na, wer von den Erzieherinnen hat den Mut, da hinüber zu balancieren.....?????? Herr Kriebel, bitte nicht auch noch schaukeln.....! An aufgehängten Stämmen entlockten wir den Hölzern verschiedene Klänge. |
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Weiter des Weges öffnete Förster Kriebel verschiedene Schaukästen. Nun konnten wir unser Wissen über die Lebensgewohnheiten der Tiere im Wald unter Beweis stellen. Was wir so alles fanden auf dem Waldboden: Herr Kriebel erklärte es uns mit großer Geduld und viel Humor!!!!!!! |
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Uff, sicher, wenn auch auf Abwegen fanden wir wieder aus dem Tannenlabyrinth heraus und erklommen eine Hängebrücke in schwindelnder Höhe. Im Riesenspinnennetz gönnten wir uns eine Verschnaufpause. |
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Noch ein Matschloch - oder doch eine Wildschweinkuhle???? Wer hat den Mut, sich mit der Schaukel über dem Schlamm wippen zu lassen????? Nach so viel Aufregung und Abenteuer schmeckte unsere Brotzeit doppelt so gut! |
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Auf einer Waldlichtung ließen wir den abenteuerlichen Ausflug ausklingen. Sogar hier gab es noch so viel zu erkunden. Ein Puzzle im Wald??? In Form gesägte Baumstämme machten es möglich! Ein herrlicher Ausflugstag ging zu Ende - Danke Förster Kriebel!! |
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Schlaufuchsaktion: Besuch der Pfarrkirche St. Peter |
28. Mai 2004 |
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Am Freitag vor Pfingsten machten sich unsere Großen auf den Weg, um vom kath. Pfarrer Thomas Zinecker mehr über die Kirche St. Peter und über das Pfingstfest zu erfahren. In der Pfarrkirche auf dem Burgberg machten sich die Kids auf Entdeckungsreise im gesamten Kirchenschiff. |
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Das Weihwasser am Eingang der Kirche findet sich wieder im Taufbecken. Wie kühl doch der Stein des Beckens ist! Die Kirche als Haus Gottes mit all seinen Altären, Bildern und Statuen hatte es den Mädchen und Jungen angetan! Die Farben der Blumen des geschmückten Marienaltars (Bild re.) finden sich wieder in der Bekleidung auf Marias Bildnis und auch in ihrem Standbild.. |
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Es gibt viel zu entdecken! Die Taube als Symbol für den Hl. Geist und Petrusfiguren wollten gefunden werden. Auch der Altarbereich wurde auf`s Genaueste inspiziert. Sogar hinter den schweren Samtvorhang des Altarbereiches wurde "Licht gebracht"! Auch in einer Kirche benötigt man eine Leiter, Besen und so vieles mehr, das verräumt werden muß. |
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| So ein Theater.....! |
Juni 2004 |
| In 6-wöchiger Projektarbeit mit den Jungen und Mädchen kristallisierten sich die verschiedensten Ideen für unser Sommertheater heraus. Ein Regal wurde gebaut, mit Papier beklebt und von hinten beleuchtet. Dies ergab die Illusion einer Steinmauer. Wie lässt man es richtig schneien auf der Bühne? Blütenblätter sollte es regnen und die Sonne sollte aufgehen! |
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Fleißig wie eben nur Mäuse sein können, machten sich unsere Großen und Kleinen daran, Einladungskarten zu fertigen. |
Viele Ideen wurden eingebracht, erprobt und vielleicht auch wieder verworfen. Die Fenster des Bewegungsraumes und der Eingangshalle wurden mit schwarzer Silofolie beklebt, um eine ruhige und geheimnisvolle Atmosphäre wie in einem richtigen Theater zu schaffen. Stimmungsvolle Musikthemen wurden ausgewählt und Farb-, Licht- und andere Theatereffekte aufeinander abgestimmt.
Nur 5 Proben waren angesetzt: die Kinder sollten so frei wie möglich agieren können. Weg vom Auswendiglernen – hin zu Rollen- und Stegreifspielen. „Proben“ sollte Ausprobieren und Experimentieren heißen. So sollte aus Leo Leonnie`s Bilderbuch „Frederik“ eine einzigartige und künstlerische Darstellung entstehen: jede Szene jedes Mal individuell und wieder neu. |
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Was war denn da auf der Bühne geschehen? Die dunkle Halle, ein leeres Regal? Und auf dem anderen Bild? Waren da wohl Einbrecher am Werk? Alles Papier am Regal zerfetzt!!!!! |
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2 Tage vor dem Theaterfest war die erste große Herausforderung: Unser Bühnenstück sollte vor Publikum aufgeführt werden. Zu Besuch kamen die drei Ersten-Klassen der Vohburger Grundschule mit ihren Lehrkräften. Und....????? Alle waren begeistert!!!!!!!!!! |
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| Sommertheater - Fest "Frederick & Fredericka" |
2. Juli 2004 |
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Endlich war es so weit!! Nach nur 4 Proben und einer Generalprobe, bei der die 1. Klassen der Grundschule bei uns zu Gast waren, sollte das große Ereignis statt finden. Die Gäste drängten sich zahlreich in die Rappelkiste, so dass keine Möglichkeit mehr gegeben war, umzufallen. |
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Unser Mäuse waren mit schlichten T-Shirts und Leggings bekleidet und nur sehr dezent als Mäuse geschminkt. Nach einem kurzen Begrüßungslied übernahmen die Mäuse vollends das Regiment!! |
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Bereits in der Sommerszene bewegten sich bis zu 30 „Mäusen“ auf der Bühne. Sie spielten so vertieft ihre Rollen, dass so manche fast vergaß, wieder von der Bühne zu abzugehen. Hulla hupp, Plantschbeckenspiele, Seifenblasen, wie bei den Menschen im Sommer.! Die Zuschauer konnten ihren Blick wandern lassen. In dem Gewusel konnte sich jeder immer wieder an anderen Spielszenen satt sehen. |
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Während sich die Musik änderte, verschwanden die Sommermäuse nach und nach. Die Herbstmäuse begannen, Obst und Gemüse auf der Bühne zu sammeln und verspeisten es natürlich sofort. Nebelschwaden kündigten die kalte Jahreszeit an und die Mäuse verschwanden in ihren Verstecken. Mit viel Elan „durchbrachen“ die Malermäuse die bemalte Papierwand zum Regal, so dass sie sich in ihrer „Steinmauer“ verstecken konnten. |
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Als die selbst gefertigte Schneemaschine zu melancholischer Musik in Gang kam und es wirklich auf die Bühne schneite, ging ein Raunen durch die Zuschauer. Spätestens hier konnten viele ihre Tränen nicht mehr zurück halten. Währenddessen zogen sich die Wintermäuse Mützen und Handschuhe an und bauten sich Betten aus Heu. Leider wurde es immer kälter und die Mäuse immer hungriger. |

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So erzählten am Ende die beiden verträumten Mäuse „Frederick & Fredericka“ von der Sonne, vom Sommer und seinen Farben. Dabei tauchten die Lichttechniker die Bühne in warmes Gelb, die Sonne stieg gegen Himmel und es regnete bunte Blütenblätter auf die Bühne. |
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Ein lang anhaltender und stürmischer Applaus belohnte die kleinen und großen Mäuse am Ende im brechendvollen Kindergarten-Theater. Die besten Genesungswünsche an unseren 1. Bürgermeister Rudi Fahn und ein Geburtstagsständchen zum 50. Geburtstag für unseren 2. Bürgermeister Martin Schmid beendeten das Vorstellungsprogramm. |
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Trotz teilweise nasser Witterung wurde anschließend im Garten und in den Gruppenräumen ausgiebig gefeiert. Wie nach einer richtigen Theaterpremiere! |
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Nachdem die kleinen "Mäuse" sich satt gegessen hatten, konnten sie sich noch an Spielen "Rund um die Maus" vergnügen. |
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| Grillfest unserer Schlaufüchse |
Juli 2004 |
Herrlichstes Wetter und Sommersonne! Was liegt da näher, als es sich gut gehen zu lassen und zu feiern? |
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Schnell einkaufen gehen und den Grill entstauben! Im Schatten hinter unserem Kindergarten bereitet unser Praktikant der Fachoberschule Daniel Glotz alles vor. Er ist ein exzellenter Grillmeister. |
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Sind denn die Würstl noch nicht fertig?? Mit Geschichten erzählen, ratschen und von der Schule träumen vertreiben wir uns die Wartezeit. Mmhhh, lecker: wir lassen uns so richtig verwöhnen! |
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| Naturerlebniswochen |
Juli 2004 |
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Was liegt näher, als zu unserem Jahresthema "Der Natur auf der Spur" den Wald im Rahmen von Naturerlebnistagen zu erfahren! So informierten wir bereits im Mai unsere Eltern von unserem Vorhaben. In den ersten zwei Juliwochen machten wir uns nun daran, den Kindergarten in den Wald zu verlegen. |
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Unsere Jungen und Mädchen verteilten sich sehr schnell im Wald und viele fanden sofort ihre Beschäftigung. Mit langen Stöcken wurden Pfade in das Dickicht geschlagen, aus Steinen ein Lager für Hasen und Füchse gebaut und sogar noch mit Moos ausgepolstert. |
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In unserem Lager ließen wir uns die Brotzeit gut schmecken, denn frische Luft macht hungrig und durstig! Sogar 3 Geburtstage feierten wir gemeinsam auf der Waldlichtung. |
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In der 2. Woche entdeckten unsere Kids eine Senke, die ja seeeehhhhrrrr gefährlich erschien!!!! Am nächsten Tag seilten sie sich mit von den Eltern gesponserten Seilen ab. |
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Mit Stöcken, Steinen und einer Plastikplane wurde das geheimnisvollste Lager das Waldes gebaut. |
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Als nach ein paar Tagen am Rande des Waldes Lehmerde abgeladen wurde, gab es für unsere Kids kein halten mehr: rauf auf die Hügel, Balance halten und Verstecke suchen.
Laut unserem Eltern-Umfragebogen kamen die Naturerlebniswochen bei den Eltern wie Kindern sehr gut an, mit oftmaliger Bitte um Wiederholung. Na, Gott sei Dank, die schmutzigen Hosen sind uns doch verziehen!!!!! |
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